Historisch, futuristisch & viel Grün Unser Individueller Reisebericht von Valencia

Im April 2022 haben wir für 4 Tage die wunderschöne Stadt Valencia besucht. Es ist eine sehr vielfältige Stadt mit einer tollen Altstadt, imposanten Altbauten, Kultur und Geschichte, ausgedehnten Grünflächen sowie moderner Architektur.

Auch für Sonnenanbeter und Entspannung suchende Besucher ist gesorgt, am 4 Kilometer langen Stadtstrand kann man ein ausgiebiges Sonnenbad nehmen. Wir haben uns allerdings auf die vielen Highlights und Sehenswürdigkeiten in der Stadt konzentriert.


Tag 1 - Ankunft und orientieren


 

Die Fahrzeit mit dem Taxi vom Flughafen bis zur Innenstadt bzw. zu unserem unten beschriebenen Hotel beträgt keine 20 Minuten und nach dem Einchecken haben wir erst einmal die nähere Umgebung erkundet.

Am nahe gelegenen Passeig del´Albereda findet man einige Restaurants und Cafés, die alle über eine gemütliche Außengastronomie verfügen. Hier haben wir den restlichen Nachmittag zwischen Palmen und mächtigen Lianenbäumen verbracht und bei einem Sundowner den nächsten Tag geplant.


Tag 2 - Ciutat Vella, die historische Altstadt


 

Jardins de la Glorieta

Església Sant Tomàs 

Iglesia del Patriarca

Keramikmuseum 

Plaça de la Reina

Kathedrale

Plaza de la Virgen

San Nicolás

Plaça del Carme

Porta de Serrans

Jardins del Real

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel ging es über die mit Blumen gesäumte Puente de las Flores in Richtung Altstadt. Dabei überquert man den Jardins de la Glorieta mit dem mächtigen Stadttor Porta de la Mar. Dominierendes Gebäude an diesem kleinen Park ist der Justizpalast, ein prächtiger Altbau.

Über die Geschäftsstraße Carrer de la Pau gelangt man direkt zum Plaça de la Reina mit der Kathedrale von Valencia. Man sollte zwischendurch auch mal in die Nebenstraßen mit ihren teils engen Gassen und schönen Häusern gehen.

Kirchen gibt es in Valencia zur Genüge, so haben wir auf unserem Weg zum Altstadtkern einen Abstecher zur Església de Sant Tomàs i Sant Felip Neri gemacht, die im 18. Jahrhundert im Barockstil erbaut wurde und einst Teil eines Klosterkomplexes war, den es aber heute nicht mehr gibt.

Einen schönen Stadtplatz bildet der Plaça del Col·legi del Patriarca mit der gleichnamigen Kirche und dem Königlichen Kolleg, das sich in der im 16. Jahrhundert bereits erbauten Klosteranlage im Renaissancestil befindet. Direkt daneben bildet das Bibliotheksgebäude der Universität einen nahezu krönenden Abschluß dieses netten Platzes.

Nur eine Straße weiter befindet sich das unbedingt sehenswerte Keramikmuseum im Palacio del Marqués de Dos Aguas. Das Gebäude ist ein wahrer Hingucker, es soll eines der schönsten Barockhäuser Spaniens sein.

Die Fassaden sind überschwänglich verziert und bei einer Besichtigung erfährt man nicht nur Wissenswertes über die bedeutendsten Adelsfamilien, sondern kann auch die größte nationale Keramiksammlung mit Exponaten teils aus dem 8. Jahrhundert oder Waren von der Seidenstraße sowie Werke von Picasso bestaunen.

Nun sind es nur noch wenige Schritte bis zum Plaça de la Reina, dem schönsten Platz von Valencia ... sagt man. Leider war dieser bei unserem Besuch eine einzige Großbaustelle, sodass wir die ungetrübte Schönheit dieses Platzes nur bedingt erleben durften.

Rund herum reihen sich viele Restaurants und Cafés aneinander und am Ende des Platzes thront die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert.

Einer Kathedrale würdig präsentiert sich das Innere mit einer eindrucksvollen Größe. Ursprünglich im gotischen Stil erbaut, nahmen über die Jahrhunderte hinweg auch die Stilrichtungen Renaissance und Barock Einfluß auf das Erscheinungsbild.

Uns gefällt ja grundsätzlich eine gewisse Schlichtheit und weniger die übertrieben ausgeschmückten Gotteshäuser. Sehr schöne Kathedrale also.

Gleich neben dem Eingang links befindet sich der Aufgang zum achteckigen Glockenturm, den man für ein kleines Eintrittsgeld von 2 € erklimmen kann. Bis nach oben sind es 207 Stufen und wegen der Enge der Wendeltreppe gibt es eine Einbahnregelung, also alle 20 - 30 Minuten gehts in eine Richtung.

Während des Aufstiegs hat man die Gelegenheit, eine kleine Pause bei den Kirchenglocken einzulegen, bevor man dann auf der oberen Terrasse ankommt und einen tollen Rundumblick auf die Stadt geboten bekommt.

Restaurant Tipp

An der südlich des Plaça de la Reina beginnenden Carrer de Sant Vincent Martir liegt das Tapas Restaurant Sagardi.

Hier wird eine typisch baskische Küche angeboten und sehr beliebt ist die große Auswahl an Tapas - Brötchen. Man nimmt sich so oft und so viele man will und abgerechnet wird am Schluß nach der Anzahl der Zahnstocher, die jeweils in den Broten stecken. Wir waren begeistert und haben uns zu Zweit gleich einmal 20 dieser Tapas gegönnt. Lecker!

Auf der Rückseite der Kathedrale liegt der sehr schöne Plaça de la Mare de Déu mit einem großen Brunnen, Cafés und Restaurants. 

Vor dieser wunderbaren Kulisse bietet es sich an, eine Pause einzulegen und dabei einen Kaffee zu genießen oder einfach das lebhafte Geschehen zu beobachten. Die Kathedrale zeigt sich von dieser Seite in einem ganz anderen, architektonisch vielfältigeren Bild und daneben fällt ein imposantes rosafarbene Gebäude auf.

Dieses rosafarbene Gebäude ist die Basílica de la Virgen de los Desamparados, die Basilika der Heiligen Jungfrau der Hilflosen.

Sie ist die Schutzpatronin der Stadt Valencia und wird von den Spaniern augenscheinlich sehr verehrt, denn in der recht kleinen Kirche ist es immer voll mit Gläubigen sowie Touristen. 

Auf der verkehrsberuhigten Carrer del Cavallers liefen wir dann durch das nette Stadtviertel El Carmen weiter Richtung Westen. Nach kurzer Zeit taucht eine unscheinbare schmale Gasse mit einem Hinweisschild auf, die zur Katholischen Kirche San Nicolás führt.

Dieser sollte man unbedingt einen Besuch abstatten, denn sie wird auch als Sixtinische Kapelle von Valencia bezeichnet. Und dem ist auch so, denn das Kirchenschiff ist opulent ausgestattet mit Deckenmalereien, Fresken und Vergoldungen. 

Von hier aus gingen wir dann über den netten kleinen Plaça del Carme mit einer wiederum schönen Kirche sowie die nette und belebte Carrer dels Serrans zum wuchtigen Stadttor Porta de Serrans.

Dieses ist Teil der ursprünglich Valencia umgebenden Stadtmauer und bildete den Haupteingang zum alten Stadtzentrum. Hochrangige Persönlichkeiten sowie Könige schritten bei einem Besuch Valencias durch dieses Tor.

Auf dem Rückweg zu unserem Hotel machten wir noch einen Entspannungsstopp im Jardins del Real, dem großen Stadtpark von Valencia. Hier befand sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts der Königspalast, von dem aber heute nichts mehr zu sehen ist.

Die weitläufige Grünanlage hat neben zahlreichen Statuen und Skulpturen eine Vielzahl von Pflanzenarten zu bieten. Ein entspannter Abschluß eines ereignisreichen Tages.


Tag 3 - CAC, Turia Park, Mercado de Colón, Stierkampf und Botanik


 

Jardi del Túria

Palau de la Música

Mercado de Colón

Ciutat de les Arts i les Ciències

Stierkampfarena

Nordbahnhof

Torres de Quart

Botanischer Garten

 

Unser Hauptaugenmerk richtete sich an diesem Tag auf die CAC, den modernen Architekturkomplex Ciutat de les Arts i les Ciències. Dazu stiegen wir an der Brücke Pont de l´Exposició mit der markanten Bogenkonstruktion - die abends sehr schön erleuchtet wird - hinunter in den Jardin del Turia. Diese Parkanlage entstand in den 1980er Jahren in dem ehemaligen Flußbett des Rio Turia und zieht sich über eine Länge von 10 Km entlang der nördlichen Innenstadt.

Diese grüne Lunge der Stadt unterteilt sich in mehrere Abschnitte, die jeweils gärtnerisch unterschiedlich gestaltet sind. Der Park ist bei Joggern, Fahrradfahrern, Spaziergängern sowie Erholungsuchenden gleichermaßen beliebt.

Während das westliche Ende des Parks mit dem Bioparc, dem Zoologischen Garten abschließt, gelangt man in südöstlicher Richtung zum Ciutat de les Arts i les Ciències. Auf dem Weg dort hin geht es zunächst unter zahlreichen Brücken hindurch zum Palau de la Música, der Kunst- und Konzerthalle der Stadt.

Das große Wasserbasin davor ist von Palmen umringt und mit zahlreichen Fontänen ausgestattet, die allerdings bei unserem Besuch noch nicht in Betrieb waren.

Bevor wir weiter zum Höhepunkt des heutigen Tages gingen, machten wir noch einem Abstecher zum Mercado de Colón. Diese ehemalige Markthalle beherbergt heute insbesondere mehrere Restaurants, die beliebter Anlaufspunkt der Bewohner dieses Bezirks sind. 

Es gibt auch einige Geschäfte im Untergeschoß, das Besondere ist und bleibt aber die tolle Jugenstilarchitektur mit Keramikfliesen und schmiedeeisernen Verzierungen.

Und dann erreicht man wieder über den Turia Park das futuristisch - moderne Wahrzeichen der Stadt, den Kultur-, Kunst- und Wissenschaftskomplex Ciutat de les Arts i les Ciències.

Als Erstes erscheint der Palau de les Arts Reina Sofía, das Operngebäude. Die Architektur ist wirklich außergewöhnlich und erinnert ein wenig an ein Raumschiff in einem Science Fiction Film.

Daran schließen sich die nächsten Baukunstwerke an, zunächst das L´Heminsfèric mit einem IMAX Kino sowie Planetarium. Dieses Gebäude wirkt etwas wie ein gekentertes Schiff, soll aber ein sich öffnendes und verschließendes Auge symbolisieren.

Es folgen das Wissenschaftsmuseum Museu de les Ciències sowie der 125 Meter hohe Pylon mit einer Schrägseilbrücke namens Pont l'Assut de l'Or.

Den Abschluß bildet dann das größte Aquarium Europas, das L´Oceanogràfic. Dieses haben wir allerdings bei unserem Besuch nicht besichtigt.

Das Schöne an dem gesamten Areal ist neben der spektakulären Architektur die Kombination mit den verschiedenen Wasserbecken, den Grünanlagen sowie ausgestellten Kunstwerken. Über die L´Umbracle, einer erhöhten Promenade sowie Grünanlage mit Skulpturen und artenreichen Pflanzen unter einem stählernen Bogengang setzten wir dann unseren Stadtrundgang fort. Von hier oben hat man noch einmal einen schönen Ausblick auf diesen sehenswerten Stadtteil der Künste und Wissenschaften. 

Durch den als hip und trendig bezeichneten Stadtteil Ruzafa - den wir zumindest tagsüber als weniger interessant empfanden - gingen wir Richtung Bahnhof und Stierkampfarena. Der Weg dort hin führte uns über die nette Avenida del Regne de València mit einem Mittelstreifen für Fußgänger und einer Palmenallee.

Die Stierkampfarena ist ein imposanter Bau, der allerdings mehr als Veranstaltungsort für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wird. Eine Besichtigung des Innern nebst Museum haben wir ausgelassen und uns mehr dem nebenan liegenden Nordbahnhof gewidmet. Dieser ist nämlich mit seinen Jugendstilelementen sehenswert, insbesondere im Innern schmücken Keramikfliesen, Mosaike, Deckenmalereien sowie aufwendige Schmiedeeisen- und Holzarbeiten die Bahnhofshalle. Auch auf Deutsch wird dem Reisenden eine glückliche Reise gewünscht. 

Restaurant Tipp

Wer ein sehr nettes, kleines und nicht so touristisches Restaurant in der Innenstadt sucht, der ist in der Taberna La Sénia sehr gut aufgehoben.

Es gibt nur ein paar Tische und die offene Küche ist winzig. Umso erstaunlicher ist es, welch raffinierte und leckere Gerichte zubereitet und serviert werden.

Klein und fein, wir sind hier köstlich verwöhnt worden.

 

Gut gestärkt machten wir uns dann auf zum Torres de Quart, dem westlich gelegenen zweiten noch erhaltenen Stadttor.

Dieses ist im Gegensatz zu dem vorgenannten Porta de Serrans in die umliegende städtische Gebäudestruktur mehr eingebunden, also nicht so frei stehend und damit wirkt es auch nicht ganz so imposant. Es ist aber dennoch ein mächtiges Bauwerk, dem man sehr gut die kriegerische Vergangenheit in Form von Einschußlöchern ansieht.

Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Botanischen Garten. Ein schöner Ort der Entspannung und Ruhe, bevor es zurück ins Hotel ging.

Dort haben wir den schönen Innenhof mit Palmen und Papageigezwitscher ausgekostet und ein Gläschen Wein gekostet. Wir hatten ja wirklich tolles Wetter und genossen ein sehr gutes Dinner auf der Hotelterrasse.


Tag 4 - Edelquartier, Pracht und Markt


 

Tag 4

La Gran Via

Plaça de l'Ajuntament

Mercat Central

Seidenbörse

Jardí de Montfort

 

Wir liefen wieder ein kleines Stück durch den Túria Park und überquerten diesen ins Stadtviertel La Gran Via. Beim Schlendern durch die Straßen merkt man sofort, dass hier die Wohlhabenden leben. Prächtige Altbauten, stilvolle Cafés und Restaurants sowie feine Geschäfte prägen hier das Bild.

Durch den Bezirk führt die Prachtstraße Gran Via del Marqués del Túria mit einem Mittelstriefen für Fußgänger, der parkänlich angelegt ist.

Man sollte dieses Quartier auch einmal zur Mittagszeit besuchen, denn die vielen Restaurants bieten hier sehr günstige und gute Mittagsmenüs an. In den meisten Lokalen bekommt man wochentags für € 10 bis € 13 ein zwei- oder gar dreigängiges Lunch mit Wasser und Kaffee angeboten.

Außerdem speist man hier in einer authentischen Atmosphäre mit Einheimischen und Geschäftsleuten, Touristen trifft man kaum an.

Restaurant Tipp

Wir haben uns dann entschieden für die Bodegas Gargallo in der Carrer de l´Almirall Cadarso. Dies ist eigentlich mehr ein Spezialitätengeschäft für Wurstwaren, bietet aber für gerade einmal € 10,50 ein dreigängiges warmes Mittagsmenü an und noch dazu ein sehr gutes.

Die Karte ist auf Spanisch, das Personal spricht nur spanisch, die Gäste sind Spanier ... ein Lunch mit kleinem Überraschungseffekt (wenn man kein Spanisch spricht), aber die sehr freundlichen Bedienungen helfen einem bestmöglich. Authentizität pur und sehr lecker.

Am Tag 3 waren wir bereits am Nordbahnhof und der Stierkampfarena, nun sind wir von dort aus in nördlicher Richtung zum Plaça de l'Ajuntament, dem Rathausplatz gegangen.

Rund um diesen Platz stehen die wohl prächtigsten Gebäude der Stadt, große Unternehmen und Versicherungskonzerne sowie Behörden präsentieren sich hier mit herrschaftlichen Altbauten. Aufgelockert und nochmals aufgewertet wird die schöne Atmosphäre durch kleinere Grünanlagen, Springbrunnen, Blumenstände und Cafés.

Besonders sehens- und besichtigenswert sind das Rathaus sowie das historische Postgebäude mit seinem unübersehbaren Funkturm und dem imposanten, riesigen Foyer.

Das zentral an diesem Platz gelegene Rathaus ist von außen schon herrschaftlich und wirkt durch die Türme sowie Säulen fast schon palastartig. An Wochentagen, aber nur vormittags, kann man das Innere dieses Bauwerks besichtigen und das ist nochmal prächtiger.

Nach einer Eingangskontrolle wie am Flughafen schreitet man durch ein mehrgeschossiges Foyer und über eine große Marmortreppe in den ersten Stock. Hier beeindruckt insbesondere der Kritallsaal mit seinen Deckenmalereien, zahlreichen Stuckelementen sowie den riesigen Kronleuchtern. Vom Balkon an der Vorderseite aus kann man sich für einen Moment wie ein König oder Präsident fühlen, der seinem Volk zuwinkt.

Das nächste Ziel ist der Mercat Central, die riesige Markthalle mit angeblich über 1.000 Marktständen. Hier gibt es wirklich alles, ein wahres Paradies für Liebhaber von Frischprodukten aller Art.

Nicht nur die Größe und die Vielzahl der Angebote ist beeindruckend, sondern auch das eigentliche Bauwerk. Die Stahlkonstruktion dieses Marktes weist u.a. Stilelemente wie farbenfrohe Kacheln, Glasmalereien sowie verzierte Säulen auf. Also unbedingt ein Besuch wert, bestenfalls aber am früheren Vormittag, denn später fallen die Touristengruppen ein.

Auf dem Marktplatz davor herrscht stets ein lebhaftes Treiben, dabei sollte man aber eine Besichtigung der benachbarten Església de Sant Joan del Mercat, einer Wallfahrtskirche aus dem 13. Jahrhundert, sowie insbesondere das gegenüber liegende Börsengebäude nicht verpassen.

Diese Seidenbörse namens Lonja de la Seda gilt als eines der herausragendsten Beispiele gotischer Baukunst in Europa und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sehenswert ist speziell der rund 16 Meter hohe Säulensaal sowie die aufwendigen Holzarbeiten an den Balkenkonstruktionen.

Den wiederum entspannenden Abschluß dieses Tagesprogramms bildete der Jardí de Montfort. Dieser liegt in unmittelbarer Nähe zum Jardins del Real / Vivers, ist deutlich kleiner, aber auch wesentlich beschaulicher und romantischer. Es ist ein sehr malerischer Park, den man mit nur sehr wenigen Menschen teilt.

Enge verwunschene Wege führen durch diese Gartenanlage mit vielen Statuen, Teichen, Pavillons und einem kleinen Palazzo. Ein liebevoll gestalteter Park.

Valencia haben wir im April 2022 für 4 Tage besucht.

Unsere Unterkunft in Valencia

The Westin Valencia

Bereits bei der Ankunft ist man von dem palastartigen Gebäude beeindruckt. Dann betritt man die große zweigeschossige Eingangshalle mit Galerie und sagt sich: Das war die richtige Hotelwahl.

Das Westin bildet ein Karree und besonders schön ist der üppig begrünte Innenhof. Papageien zwitschern und fliegen von Palme zu Palme, beruhigendes Plätschern des kleinen Springbrunnens sowie viele gemütliche Sitzgelegenheiten im Grünen, ein sehr entspannender Ruhepol inmitten der Stadt. Die Lage ist perfekt, etwas abseits der turbulenten Innenstadt, aber zu Fuß ist man in 15 Minuten auch direkt in der historischen Altstadt.

Neben einem Schwimmbad und Fitnessbereich gibt es zwei sehr gute Restaurants (italienisch- international und gehoben japanisch) sowie einen Bar-/ Loungebereich, wo man ebenfalls speisen kann. Die Zimmer sind sehr geräumig und schön ausgestattet, sogar mit Ankleide und Marmorbad.

Ein rundum empfehlenswertes Hotel.

www. Westin Valencia