St. Simons Island - Kanonen im Moos

St. Simons Island haben wir von Jekyll Island aus besucht. Die Fahrt geht zunächst über einige Brücken, die die zahlreichen Seitenarme des Meeres hier überqueren. Es ist zunächst eine recht sumpfige Landschaft und sobald man auf die Insel von St. Simon kommt, führen die Straßen wieder durch Moos behangene Alleen.

Zunächst in den Süden der Insel fahren, dort liegt das touristische Zentrum der Insel mit einer netten Einkaufsstraße, vielen Cafés und einem sehenswerten Leuchtturm und angeschlossenem Museum.

Es lohnt sich, ein wenig durch die Wohngebiete zu fahren, man kann dort schöne Häuser ansehen, die in die mystisch wirkenden Moos-Wäldern gebaut wurden.

Das sehenswerte Highlight liegt im Norden der Insel, man erreicht es über die Frederica Road. Hier erwartet einen das ehemalige Fort Frederica, Überreste einer einstigen Ansiedlung aus der britischen Kolonialzeit im 18. Jahrhundert.

Von den Behausungen ist leider nicht mehr viel übrig, lediglich ein Teil der Festungsanlage am Fancy Bluff Creek steht noch mit ein paar Kanonen. Es ist aber ein sehr schöner Spaziergang, der über das Areal führt und auf Hinweistafeln erfährt man , wie sich das Leben seinerzeit hier abgespielt hat.

Impressionen von St. Simons Island

Hier gehts zur Bildergalerie mit weiteren Impressionen.

Unsere Unterkunft bei St. Simon Island

Übernachtet haben wir auf Jekyll Island und von dort diesen Tagesausflug unternommen.

St. Simon Island war Teil unserer folgenden Reise:

Mai 2014

St. Augustine - Jekyll Island - Savannah - Hilton Head Island - Charleston - Beaufort - Outer Banks - Charlottesville - Keswick Hall - Washington